7. Februar 2010 23:04 von Marmel
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Picasa, der Dienst von Google zum Speichern von Bildern im Web kann vom mobilen Geräten erstmal nur angsehen werden. Für Android und iPhone gibt es ja Apps mit denen man auch Bilder hochladen kann. Für Windows Mobile Geräte habe ich nichts passendes gefunden. Deshalb habe ich gleich mal selbst programmiert. Der Zugriff auf Picasa ist ja dank der API nicht sehr schwer, die API-Librarys gibt es auch für C#. Ich wollte aber gleich noch die Koordinaten meines Standortes mit abspeichern, so das später keine Nachbearbeitung notwendig ist. Nicht jedes Gerät hat einen GPS-Empfänger, so das diese Version eigentlich nicht in Betracht kam. Google Maps für Mobile kann ja den Standort auch ohne GPS erschreckend genau ermitteln. Google Maps für Mobile ist aber eine Application auf die ich keinen Zugriff habe. Es gibt zwar eine API für Google Maps, aber diese bietet keine Lokalisierung an. Ich benutze die API um die Adresse zu einer Koordinate bzw. umgekehrt zu ermitteln und um die Karte zum Standort anzuzeigen. Zum Glück bietet Google hier aber eine GeoLocation-API an. Diese ist Bestandteil von Google Gears und basiert auf JavaScript. Ein Beispiel für Geolocation findet man hier (Für FireFox nicht geeignet, da Gears nicht mit neueren FF arbeitet). Und genau die Verwendung von JavaScript ist in einer Windows-Forms Anwendung das Problem. Kein Problem dachte ich, es gibt ja eine Webbrowser-Steuerelement und dann habe ich Zugriff auf das DOM des Browsers und ich starte dort eine entsprechende Webseite. Nur funktioniert dies nicht bei Windows Mobile, der Zugriff ist nur bei normalen Windows möglich! Aber auch dafür gibt es eine Lösung, ich habe die Webseite so geschrieben das die Ergebnisse per GET an eine andere Webseite geschickt werden. Diese Seite muss nicht existieren. Da es auch beim mobilen Browser möglich ist den Aufruf einer neuen Seite als Ereignis abzufangen ist dies die Lösung. Im Ereignishandler erhält man die übergebenen Parameter und kann diese nun auswerten und das Laden der neuen Seite abbrechen. Irgendwo gibt es scheinbar einen Bug im Webbrowser-Steuerelement. Es war mir nicht gelungen dieses in einer untergeordneten Form zu plazieren ohne dass das Programm ganz beendet wurde wenn ich die untergeordnete Form (Aufruf mit ShowDialog) beendet wurde. Der Debugger zeigte keine Fehler und ich weiß immer noch nicht wieso dies so ist. Meine Lösung war recht simpel, ich habe die entsprechenden Formen mit Webbrowser-Steuerelement in eine DLL ausgelagert und das Verhalten war weg. In den nächsten Tagen werde ich den Quelltext noch ein wenig kommentieren und hier auf der Download-Seite bereitstellen. Aber ob ich dies noch vorm Karneval schaffe? Die Binary als CAB-Datei ist dort ab sofort zu laden.
Das Programm kann nur Bilder hochladen, keine Bilder in den Alben löschen und keine Alben in Picasa anlegen, löschen oder bearbeiten! Album und Geokoordinaten können für jedes Bild getrennt festgelegt werden. Die benötigten Daten der Alben können auch, um den Datentransfer zu minimieren lokal gespeichert werden.
Schlagwörter:C#, Geolocation, Maps, Picasa, Windows Mobile
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3. Februar 2010 19:45 von Marmel
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Ich hatte ja schon vor längerer Zeit mein Blog mit einem Plugin erweitert so das mobile Geräte ein anderes Design bekommen. Sehr hilfreich ist hier das Plugin WordPress Mobile Edition. Dieses Plugin erkennt viele mobile Geräte automatisch und schaltet dann auf ein entsprechendes Thema um. Nachdem mir jemand sagte das einige Seiten nichts ausgeben, habe ich diese Problem beseitigt. Es lag daran das diese speziellen Seiten nicht mit dem Standardtemplate des jeweiligen Themas aufgerufen worden. Ich habe dann im mobilen Thema diese Templates auch noch hinzugefügt. Eine Überprüfung mit meinem Handy (HTC S730 mit Windows Mobile) ergaben dann das einige Seiten trotzdem nicht richtig funktionieren. Ursache hierfür ist das der eingebaute IE kein Flash darstellen kann. Darauf hin habe ich dann mal einige andere Browser getestet. Das Ergebnis war niederschmetternd. Ich habe getestet IE, Fennec (FireFox für Mobile), Opera Mobile/Mini und Skyfire. Hier meine Erfahrungen:
- Internet Explorer Mobile
- Positiv:
Bereits installiert. Recht schnell. - Negativ:
Kein Ajax, Kein Flash.
- Fennec
- Positiv:
OpenSource - Negativ:
Der Browser ist sehr langsam und hat (noch?) viele Macken. Noch liegt für Windows Mobile ja keine fertige Version vor. Hauptmanko war er startet irgendwas im Hintergrund was das Handy stark ausbremst. Dies wird per Autostart erledigt ohne weiteren Hinweis. Desweiteren lies er sich nicht deinstallieren, er wurde in der Liste der installierten Programme gar nicht erst angezeigt. Er ist zur Zeit nicht brauchbar gewesen.
- Opera Mobile
- Positiv:
Schnelle Ladezeit. - Negativ:
Der erste Eindruck war ganz ok, aber leider nicht geeignet, da ich beim ersten Start nicht über die Bestätigung der Lizenzbedingungen herauskam. Der Browser ist nämlich nicht für Smartphones (ohne Touchscreen) geeignet. Der Mauszeiger ist zwar über die Tasten bedienbar. Aber leider schaffte ich es mit bestem Willen nicht diesen über dem Botton Accept zu positionieren, kurz vor dem Button war Schluss. Eigentlich schade denn er machte ansonsten einen guten ersten Eindruck.
- Opera Mini
- Positiv:
Schnelle Ladezeit. Ajax. - Negativ:
Browser läuft unter Java (trotzdem sehr schnell) und hat deshalb keinen Eintrag im Startmenü und kann nur über die Java-Anwendung gestartet werden. Kein Flash.
- Skyfire
- Positiv:
Der Browser war schnell und gut bedienbar. Er war sogar in der Lage Flash abzuspielen. Darstellung der ganzen Webseite. - Negativ:
Die Seiten werden erst über einen Proxy bei Skyfire.com geleitet und entsprechend aufbereitet. Das andere Manko ist das dieser Browser keinen speziellen User_Agent sendet und damit immer als normaler Browser erkannt wird. Damit Stellt er nur die normalen Webseiten dar und zwar verkleinert so das die ganze Webseite dargestellt wird in die man dann hineinzoomen kann.
Fazit mit allen von mir getesteten Browsern ist nur ein bedingtes Surfvergnügen möglich, keiner erfüllte komplett die Anforderungen an einen modernen mobilen Browser. Diese Aussage läßt sich natürlich nicht verallgemeinern und trifft nur auf mein S730 mit Windows Mobile zu. Auf Grund all dieser Probleme gibt es, neben der automatischen Erkennung eines mobilen Browsers jetzt auch die Subdomain m.marmel.name
Schlagwörter:Browser, HTC S730, Mobil
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1. Februar 2010 19:19 von Marmel
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Viele User benutzen ja noch ältere Browser. Meistens weisen diese ja oft große Sicherheitslücken auf und dies betrifft nicht nur den MS IE! Stellt sich nun die Frage, sollte man als Webseitenbetreiber überhaupt noch ältere Browser unterstützen? Ich bin zu dem Schuß gekommen NEIN. Deswegen werde ich jetzt eine gewisse Zeit Usern mit älteren Browsern einen entsprechenden Hinweis geben. Zur Zeit benutze ich dafür ein wenig Javascript der Seite browser-update.org. In naher Zukunft werde ich dies mit PHP realisieren und später dann ältere Browser komplett ausschließen. Welche Meinung habt ihr dazu? Deswegen gleich mal eine Umfrage zu diesem Thema.
Schlagwörter:Browser, Umfrage
Geschrieben in Computer und Internet, Umfrage |
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30. Januar 2010 00:00 von Marmel
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Nach der Neuinstallation meines Servers habe ich einen günstigeren Speicherverbrauch als vorher. Ich habe ihn um alles nichtnotwendige entschlackt. Nun wollte ich den Seitenaufruf und die Auslieferung der Seiten noch etwas beschleunigen. Dabei kam es zu einigen Merwürdigkeiten. Ich verwende das Plugin W3 Total Cache. Die Ausgabe der Seiten als gecachtes HTML, beschleunigt zwar die Ausgabe, aber es kam zu keiner Komprimierung der Seiten. Des weiteren funktionierte das Plugin WordPress.com Stats nicht mehr, es zählte nichts. Nachdem ich das Caching der auszugebenden Seiten wieder abgeschaltet hatte wurden die Seiten komprimiert und auch die Statistik lief wieder. Die Einstellung ” Kein Seiten Cache”, “Ausgabe komprimieren”, “CSS und JS minimieren” brachte mir die besten messbaren Ergebnisse. Bei anderen WordPress-Benutzern mögen diese Einstellungen anders aussehen. Zumindestens habe ich noch Reserven falls die Last doch mal unerwarteter Weise noch ansteigen sollte. Das Zuschalten des Caches der Seiten könnte man sogar automatisieren, so das diese bei zu hoher Last automatisch eingeschaltet wird. Einige weitere Optimierungen sind auch noch möglich, denen ich mich demnächst mal widmen werde.
Schlagwörter:Plugins, Wordpress
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29. Januar 2010 13:15 von Marmel
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In meinem beruflichen Umfeld erhalte ich öfters Mails, welche ein PDF-Dokument enthalten welches die Absender gerne unterschrieben zurück hätten. Irgendwann wurde es mir zuviel und ich habe ein Add-In geschrieben, welches PDF-Dokumente in Word, Excel und Powerpoint automatisch als Bild einlesen kann. Zusätzlich kann ein Bild mit Datum versehen werden und dieses in ein ein Word-Dokument eingefügt werden. Dieses Bild kann zum Beispiel eine gescannte Unterschrift sein. Damit ist es nun einfach möglich diese Dokumente mit einer Unterschrift zu versehen, ohne das man sie erst ausdrucken muss. In Excel und Powerpoint können nur die PDF-Dateien als Bild eingefügt werden, da brauchte ich die Unterschriftenfunktion nicht. Die Erweiterungen sind über ein zusätzliches Ribbon erreichbar. Damit die PDF-Dateien als Bild eingelesen werden können ist noch die Installation von Ghostscript notwendig. Ein Download des Add-Ins steht hier zur Verfügung.
Schlagwörter:AddIn, Ghostscript, MS-Office
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27. Januar 2010 14:51 von Marmel
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Ich mußte hier mal den Server neu aufsetzen, das ging bis auf ein paar kleine Ungereimtheiten, die aber auf meiner Unaufmerksamkeit beruhen eigentlich ganz problemlos. Hauptproblem war eigentlich das ich die Dateirechte der Datenbank vergessen hatte zu setzen. Ich hatte die Datenbanken direkt als Datei gesichtert und nicht als SQL-Dump. Nur beim Rückseichern hats die Dateirechte halt falsch geschrieben. Und die Rechte sollte man halt nicht bei laufendem Datenbankserver ändern. Gleichzeitig habe ich ein paar Sachen im Blog hinzugefügt.
- Ihr könnt jetzt bei Kommentaren auch euren Twitternamen eingeben, der dann als Link zu eurer Twitterseite angezeigt wird
- Auf den Seiten der Beiträge werden jetzt auch Tweetbacks angezeigt. Tweetbacks sind Erwähnungen der jeweiligen Posts in Twitter. Dabei zeige ich allerdings meine eigenen Tweets nicht mit an. Die Anzahl der Reaktionen wird getrennt nach Kommentar, Tweetback, Trackback und Pingback getrennt ausgegeben. Auf den Hauptseiten allerdings nur die Gesamtzahl der Reaktionen.
- Zusätzlich könnt ihr jetzt auch direkt auf einen Retweet-Button klicken. Dort wird auch die Anzahl der Tweetbacks angezeigt, leider werden dort die eigenen mitgezählt. Ich benutze dazu den Anbieter Topsy.com der diesen Button generiert. Dazu wird auch ein ensprechendes Plugin angeboten.
Und in diesem Sinne:
Vögel, die morgens in der Welle zwitschern holt abends das Buch
)
Schlagwörter:Blog, Intern, Topsy, Twitter, Wordpress
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23. Januar 2010 10:44 von Marmel
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… viele andere haben eine Gemeinsamkeit. Sie benutzen das XMPP-Protokoll. Entweder basieren die Produkte ganz auf XMPP, wie z.B. Google Wave oder auch das OVW-Projekt und erweitern dieses. Die andere Möglichkeit ist der teilweise Einsatz. Friendfeed bietet eine Schnittstelle um über dieses Protokoll bedient werden zu können. Twitter hatte dies ja auch mal, aber leider eingestellt, so das man dort auch andere Lösungen wie z.B. Twix oder Tweet.im angewiesen ist. Facebook verwendet XMPP nur für seinen Chat, aber mit der Einschränkung, das er zwar von außen (mit eigenem Client) benutzbar ist, aber (leider) nicht von anderen Servern erreichbar ist. Interesant ist nun der Gedanke diese Dienste irgendwie sinnvoll diese Dienste die XMPP verwenden sinnvoll miteinander zu verbinden. Ich stelle mir z.B. vor Friendfeed aus OVW heraus zu verwenden oder OVW aus Google Wave heraus anzusprechen und vieles andere. Wer dazu Ideen hat kann sie hier gerne mitteilen. Da XMPP und auch Erweiterungen wie OVW und Google Wave offengelegt sind bietet sich hier auch ein weites Feld für Entwickler an. Da jeder seinen eigenen Google Wave Server installieren kann (nur das UI muss selbst programmiert werden), könnte ich mir sogar eine vollständige oder teilweise Integration im OVW-Projekt vorstellen. Ob dies letztendlich sinnvoll ist, ist aber eine andere Frage. Mir ging es hier nur um einige Denkanstöße was machbar ist durch die Verwendung eines einheitlichen Protokolls.
Schlagwörter:Facebook, Friendfeed, Google Wave, Open Virtual World, Twitter, XMPP
Geschrieben in Open Virtual World |
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18. Januar 2010 18:51 von Marmel
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Seit Jahren gibt es Falschmeldungen im Internet, sogenannte HOAX und immer wieder fallen die Leute darauf rein. Nach dem üblichen Warnungen vor irgenwelchen Usern oder auch Viren, der Suche nach bestimmten Blutgruppen wegen angeblicher Leukämie usw. ist die neueste Masche User in Social Networks aufzufordern irgendwelchen Gruppen bei zu treten. Entweder weil es dadurch einen angeblichen Mehrwert gibt, andererseits weil die Community gebührenflichtig werden soll. Aber selbst seriöse Quellen fallen darauf rein, wie das Beispiel der Rheinischen Post zeigt. Wobei das mit dem gebührenpflichtig werden, wirklich nichts Neues ist, diese Meldungen gab es schon bei ICQ.Eine umfangreiche Liste bekannter HOAX gibt es u.a. bei der TU Berlin. Also bitte erst Denken und dann Handeln wenn ihr solche Meldungen erhaltet. Ein interessanter Beitrag zum Thema HOAX auf Facebook findet sich bei Thomas Hutter. Obwohl ich heute in Facebook bereits darauf hingewiesen hatte, dass die neue Gruppe in Facebook ein HOAX ist, bekomme ich immer noch Einladungen von Freunden! Also bitter erst LESEN und nicht vergessen danach HIRN einschalten!
Schlagwörter:Computer und Internet, HOAX, Social Networks
Geschrieben in Computer und Internet |
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16. Januar 2010 21:00 von Marmel
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Laut Microsoft ist es nicht möglich in Setup-Projekten des Visual Studios eigene Dialoge zu verwenden, bzw. bestehende anzupassen. Dies ist allerdings nicht ganz richtig, nur man benötigt dazu mindestens ein weiteres Tool. Das Programm Orca kann dazu benutzt werden neue Dialoge zu erstellen. Dieses Programm ist Bestandteil des MSI-SDK. Die grundlegende Vorgehensweise ist auf CodeProject erklärt. Ich wolle aber es ermöglichen, eine Auswahl an zu installierenden Plugins zu ermöglichen. Auch dazu fand sich eine Lösung. Allerdings gibt es ein paar Fallstricke über die man bei der Benutzung dieses AddIns für VS2008 stolpern kann. Hier eine Auflistung der von mir entdeckten Probleme.
- Das AddIn startet nicht selbst. Es muss im Visual Studio erst eingeschaltet werden.
- Es ist mir nicht gelungen das Setupprojekt mit SelectionTree mit den anderen Projekten gemeinsam in einer Projektmappe zu benutzen. Es erfolgte immer die Fehlerausgabe das das die Installer-Api nicht initialisiert werden kann. Ein eigenständiges Setupprojekt funktionierte problemlos.
- Es muss für jede Datei im Setupprojekt ein Feature angelegt werden. Sind Dateien ohne Featurezuordnung vorhanden wird eine nicht funktionierende MSI-Datei erzeugt
- Verknüpfungen in einem MergeModul werden nicht installiert! Abhilfe schaft hier nur das nachträgliche bearbeiten der entstandenen MSI-Datei mit Orca. Dazu in der Sektion Shortcuts das dort angegebene DefaultFeature durch ein vorhandenes Feature ersetzen
- Das Addin kann nur 9 Features integrieren. Wer mehr benötigt kann die entsprechenden MergeModule bereits mit aufnehmen und nachher mit Hilfe von Orca weitere Featues anlegen
- Die in Orca veränderte Datei, wird beim Speichern unter in Orca zerstört. Deswegen normal speichern
Auch wenn das Ganze mit einigen kleinen Fehlern behaftet ist, eine schnelle und einfache Lösung für jeden der die Feature-Auswahl in seinen Setupprojekten nur gelegentlich braucht.
Schlagwörter:Installation, Programmierung
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14. Januar 2010 23:17 von Marmel
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Ich hatte erst über meinen Radio-Player geschrieben. Ich habe diesen nun so erweitert, dass er auch Tweets an Twitter sendet. Da es nun viele Social Networks mit API gibt, habe ich den Radio Player mit einer Plugin-Schnittstelle versehen. Dadurch ist es möglich das man sich den Player so anpassen kann wie man möchte. Ein Beispiel-Plugin, inclusive Source wird mit installiert. Die fertig kompilierten DLL’s einfach nur ins Plugin-Verzeichnis kopieren und beim nächsten Start werden die Plugins automatisch erkannt und eingebunden. Alles andere seht ihr im Quelltext des Beispiels.
Das ganze findet ihr wie immer auf der Downloadseite.
Schlagwörter:Programmierung, Radio, Software, Twitter
Geschrieben in Programmierung, Radio, Software, Twitter |
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